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Die Auswirkungen des Diodenlasers (980 nm) auf die Zahnfleischentzündung nach einer nicht-chirurgischen Parodontaltherapie

Die Auswirkungen des Diodenlasers (980 nm) auf die Zahnfleischentzündung nach einer nicht-chirurgischen Parodontaltherapie

Parodontitis ist eine entzündliche Erkrankung, für die chirurgische und nicht-chirurgische Parodontaltherapien die üblichen Ansätze zur Kontrolle dieser Art von Entzündung sind.

Die konventionelle Behandlung versagt jedoch häufig bei der Heilung solcher Entzündungen, insbesondere bei schweren Fällen. Dementsprechend wurden mehrere ergänzende Behandlungsmodalitäten entwickelt, um diese Einschränkungen zu überwinden.

Beispielsweise wurde die Lasertherapie als weiterer Ansatz in der ersten Phase der Parodontalbehandlung zur Entzündungskontrolle entwickelt.

Der Diodenlaser hat einige vorteilhafte Wirkungen, wie Beschleunigung der Wundheilung, Förderung der Angiogenese und Erhöhung der Freisetzung von Wachstumsfaktoren.

Einige Studien fanden jedoch keinen zusätzlichen Nutzen in nicht-chirurgischen Behandlungsmodalitäten durch die Verwendung von Diodenlasern. Sie behaupten, dass die Lasertherapie bei einer Reihe von Patienten keine positiven therapeutischen Auswirkungen hatte, obwohl dies letztendlich von den unterschiedlichen Schweregraden ihrer Fälle abhing.  

Diese kontroversen Meinungen und schwankenden Ergebnisse sind auch auf die Wirksamkeit der eingesetzten Lasergeräte zurückzuführen. Mehrere Lasergeräte werden von Ärzten verwendet, aber nicht alle haben sich als effizient genug erwiesen.

Das tragbare 980-nm-Chirurgie-Lasersystem SIFLASER-1.2B der FDA kann als eines der besten bisher in dieser Hinsicht verwendeten Geräte empfohlen werden.

Die Chirurgie-Lasersystem SIFLASER-1.2B stellt eine innovative Erweiterung der bereits etablierten Lasersysteme für die blutlose Chirurgie dar.

Alles ist seiner Spitzenabsorption in Hämoglobin und seiner Wasserdurchlässigkeit zu verdanken. Das blaue Laserlicht interagiert besser mit den Gewebebestandteilen Hämoglobin oder Melanin.

Bei 980 nm kann die Maschine deutlich besser und schonender schneiden. Durch die verbesserte Schneidleistung eignet es sich ideal für parodontale chirurgische Anwendungen und zur Hämostase.

Der blaue Laser SIFLASER-1.2B garantiert dank sofortiger Blutstillung eine optimale Sicht auf das Operationsgebiet. In der Kontaktchirurgie verhindert die Verwendung spezieller sterilisierbarer Fasern mögliche Kreuzinfektionen und Entzündungen wie die Zahnfleischentzündung. So garantiert die Wirkung des Diodenlasers (980 nm) einen sauberen und blutfreien Operationsbereich.

Mit all diesen Eigenschaften und mehr sollte das tragbare 980-nm-Chirurgie-Lasersystem SIFLASER-1.2B der FDA die allererste Wahl für Parodontologen sein, da es ihnen eine effiziente und schmerzfreie Behandlung mit hervorragenden Ergebnissen garantiert.


ReferenzBewertung der Auswirkungen des Diodenlasers (980 nm) auf die Zahnfleischentzündung nach nicht-chirurgischer Parodontaltherapie

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Die in diesem Artikel genannten Produkte dürfen nur an medizinisches Personal (Ärzte, Krankenschwestern, zertifizierte Praktiker usw.) oder an private Benutzer verkauft werden, die von einem Arzt oder unter dessen Aufsicht unterstützt werden.

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