Telepräsenzroboter im Krankenhaus
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28. April 2021
Diagnose einer Überentwicklung von zirkulierendem Antikoagulans über Venenfinder
Diagnose einer Überentwicklung zirkulierender Antikoagulanzien über Venenfinder
28. April 2021
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Venenfinder während der Diagnose einer disseminierten intravaskulären Gerinnung

Verwendung von Venenfindern während der Diagnose einer disseminierten intravaskulären Gerinnung

Die disseminierte intravaskuläre Gerinnung (DIC) ist eine gefährliche Erkrankung, die zu einer Unterbrechung des Blutflusses führt. Es ist ein Gerinnungsproblem, das zu unkontrollierbaren Blutungen führen kann. Menschen mit Krebs oder Sepsis können von DIC betroffen sein.

Im Folgenden sind die häufigsten DIC-Ursachen aufgeführt:

  • Bluttransfusionsreaktion.
  • Krebs, insbesondere bestimmte Arten von Leukämie.
  • Entzündung der Bauchspeicheldrüse (Pankreatitis)
  • Infektion im Blut, insbesondere durch Bakterien oder Pilze.
  • Lebererkrankung.
  • Schwangerschaftskomplikationen (z. B. Plazenta, die nach der Geburt zurückbleibt)
  • Kürzliche Operation oder Anästhesie.

Auf der anderen Seite können die Symptome von DIC eines der folgenden sein:

  • Blutungen an vielen Stellen im Körper.
  • Blutgerinnsel
  • Blutergüsse.
  • Blutdruckabfall.
  • Kurzatmigkeit.
  • Verwirrtheit, Gedächtnisverlust oder Verhaltensänderung.
  • Fieber.

Um ein solches Problem genau zu diagnostizieren und damit der Arzt feststellen kann, ob ein Problem mit dem Blutfluss und der Blutgeschwindigkeit vorliegt oder nicht, sollte ein professionelles und hochpräzises Venensuchgerät eingesetzt werden.

Für diesen speziellen Zweck empfiehlt unser medizinisch-technisches Team dringend den von der FDA zugelassenen Venendetektor: Tragbarer Venendetektor SIFVEIN-5.2.

Vor allem hat dieser tragbare Venenfinder ein neuartiges optisches Strukturdesign. Dadurch kann die ursprüngliche Positionsprojektion realisiert und die Venenerkennungsrate verbessert werden.

Glücklicherweise ermöglicht der Infrarot-Venensucher SIFVEIN-5.2 unabhängig von Alter, Hautfarbe oder Fettleibigkeit des Patienten, Venen in einer Tiefe von 10 mm unter der Haut deutlich zu sehen.

Ferner versteht es sich von selbst, dass der folgende Venenbetrachter ein neuartiges Bildverbesserungsverfahren verwendet. Infolgedessen werde ich mit einem Anzeigemodus zweifellos eine klarere Auflösung des vollständig digitalen Venenbilds erzeugen.

Dieser Venenfinder zur Venenpunktion verfügt außerdem über einen Tiefenerkennungsmodus, der die Beurteilung der Venentiefe verbessert, sowie drei Farben (rot, grün und weiß), die jederzeit basierend auf dem Licht im Raum und dem Hautton des Patienten umgeschaltet werden können , was die Vene besser sichtbar macht, leichter zugänglich macht und die klinische Genauigkeit erhöht.

Damit ist jede denkbare Fehldiagnose sowie Angst, Stress und Elend des Patienten mit disseminierter intravasaler Gerinnung ausgeschlossen.

Venendetektoren wie der vertrauenswürdige und klare Venenilluminator SIFVEIN-5.2 von SIFSOF haben sich bei schwierigen IV-Operationen bei Patienten mit disseminierter intravasaler Gerinnung als wirksam erwiesen. Wenn Ärzte, Krankenschwestern und Patienten eine genaue Diagnose, eine erfolgreiche Behandlung und eine schnelle Genesung wünschen, sollten sie daher den Infrarot-Venensucher SIFVEIN-5.2 verwenden.

Referenz: Disseminierte intravaskuläre Koagulation (DIC)

Haftungsausschluss: Obwohl die von uns bereitgestellten Informationen von verschiedenen Ärzten und medizinischem Personal zur Durchführung ihrer Verfahren und klinischen Anwendungen verwendet werden, dienen die in diesem Artikel enthaltenen Informationen nur der Berücksichtigung. SIFSOF ist weder für den Missbrauch des Geräts noch für die falsche oder zufällige Verallgemeinerbarkeit des Geräts in allen in unseren Artikeln genannten klinischen Anwendungen oder Verfahren verantwortlich. Benutzer müssen über die richtigen Schulungen und Fähigkeiten verfügen, um das Verfahren mit jedem Venenfinder durchzuführen.

Die in diesem Artikel genannten Produkte dürfen nur an medizinisches Personal (Ärzte, Krankenschwestern, zertifizierte Praktiker usw.) oder an private Benutzer verkauft werden, die von einem Arzt oder unter dessen Aufsicht unterstützt werden.

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